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Private Equity Monitor

Finanzinvestoren in Deutschland

Was ist der „Private Equity Monitor Deutschland“?

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Private-Equity-Gesellschaften kaufen Unternehmen und verkaufen sie nach einiger Zeit. Dabei streben die Finanzinvestoren meist eine weitgehende Kontrolle der Unternehmen an. In vielen Fällen ändern diese Finanzinvestoren die Strategien und Strukturen von Unternehmen, z.B. wird das Controlling häufig stärker auf die finanziellen Ziele orientiert. Da viele Käufe mit Krediten finanziert werden, erhöht sich meist der Verschuldungsgrad der Unternehmen. Wenn die Private-Equity-Gesellschaften nach einigen Jahren das Unternehmen verkaufen, kommt ein neuer Umbruch auf das Unternehmen zu. Private Equity kann also in vieler Hinsicht Auswirkungen auf die Situation der Beschäftigten haben. Der „Private Equity Monitor Deutschland“ berichtet jährlich über den Private Equity-Markt in Deutschland aus beschäftigungsorientierter Sicht. Dabei werden sowohl die Übernahmen („Buyouts“) als auch die Verkäufe („Exits“) von Unternehmen analysiert sowie die daran beteiligten Finanzinvestoren. Die langfristigen Wirkungen von Private Equity werden anhand der wirtschaftlichen und finanziellen Entwicklungen von Unternehmen ab einer ersten Übernahme durch Finanzinvestoren dargestellt. Schließlich werden die Gewinnansprüche und die realisierten Gewinne der Private Equity-Gesellschaften und der von ihnen gemanagten Fonds betrachtet. 

Icon Study 467

Scheuplein, Christoph (2021): Private Equity Monitor

Die Aktivität von Private-Equity-Gesellschaften in Deutschland von 2012 bis 2018 in der Gesamtschau

Reihe: Study der Hans-Böckler-Stiftung, Bd. 467

Düsseldorf, November 2021, 72 Seiten

Dr. Christoph Scheuplein

aktualisiert am 13.10.2021