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"Secondary Buyouts"

Von einem Finanzinvestor zum nächsten

Von: Alexander SekaninaChristoph Scheuplein17.08.2018

Ein hoher Anteil von Unternehmen wird von einem Finanzinvestor zu einem anderen weitergereicht. Aus Beschäftigtensicht lohnt sich ein vertiefender Blick auf diese „Secondary Buyouts“, da das Risiko von Maßnahmen zu Lasten der Belegschaft in solchen Fällen steigen kann.

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Alexander Sekanina

Alexander Sekanina

arbeitet als Wirtschafts­referent im Institut für Mitbestimmung und Unternehmensführung der Hans-Böckler-Stiftung (I.M.U.). Er berät und schult Aufsichts- und Betriebsräte zu den Themen Unternehmens­finanzierung, Jahresabschluss (HGB und IFRS) und Risiko­management.

Kontakt

Christoph Scheuplein

Christoph Scheuplein

Dr., ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut Arbeit und Technik der Westfälischen Hochschule und Habilitand an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Seine Forschungsschwerpunkte sind Private Equity, Venture Capital und die industrielle Restrukturierung u.a. in der Automobilindustrie.