Kolumne
Im globalen Wettlauf um KI-Infrastruktur steht viel auf dem Spiel
Massive KI-Investitionen wecken Optimismus, werfen aber Fragen auf – drohende Blasen, wenige Jobs, hoher Energieverbrauch und Folgen für Konsument*innen. Überwiegen Vor- oder Nachteile?
Die US-amerikanische Wirtschaft hat sich in den letzten Jahren tiefgreifend verändert. Ein sehr hoher Anteil der Güter und Dienstleistungen der USA kommen von nur sieben Tech-Konzernen: Google, Apple, Microsoft, Amazon, Nvidia, Meta/Facebook und Tesla. Europa und Deutschland beneiden die USA um diese technologische Stärke, sollten sich aber fragen, wie erstrebenswert diese tatsächlich ist.
Im ersten Halbjahr von 2025 entfiel nahezu das gesamte Wirtschaftswachstum der USA auf diese sieben Unternehmen und Prognosen gehen davon aus, dass dieser Trend 2026 anhält. Ohne die Big-Tech-Konzerne läge die jährliche Wachstumsquote bei nur 0,1%. Sie machen mittlerweile fast ein Drittel des Gesamtwerts des US-amerikanischen Aktienmarkts aus. Ihre Rolle für die Volkswirtschaft ist so bedeutend, dass sie maßgeblich über Beschäftigungstrends und Investitionen entscheiden. Ihr Börsengewicht bedeutet, dass ein Großteil des amerikanischen Wohlstands, einschließlich der Renten, von ihrer Performance abhängt.
Paul Kedrosky ist Experte für den Tech-Sektor und meint, dass der wachsende Anteil dieser Konzerne „die Wirtschaft auffrisst“, ähnlich wie die Eisenbahnkönige und Monopole Ende des 19. Jahrhunderts. Aufgrund dieser fast ausschließlich technologieorientierten Konjunkturtreiber hängt das künftige Wachstum der USA in hohem Maße von den Investitionsentscheidungen dieser Handvoll von Unternehmen ab.
Das ist beunruhigend. Bei dem plötzlichen und sprunghaften Anstieg der KI-Investitionen wird mit Geld um sich geworfen, als gäbe es kein Morgen. Und seit zehn Jahren ist diese ungezügelte Ausgabenpolitik der Haupttreiber für Investitionen und das Wachstum der US-Wirtschaft. Sie hat Arbeitsplätze geschaffen und viele andere zerstört. Was passiert, wenn sich diese Investitionen als jüngste Finanzblase entpuppen sollten und die Geldströme plötzlich versiegen? Sollte dies eintreten, könnten nicht nur die amerikanische, sondern auch die europäische und die globale Wirtschaft einbrechen, wie es nach dem Platzen der Immobilienblase 2008 der Fall war.
Entwickeln sich die KI-Investitionen zur Blase?
Die Großkonzerne aus dem Silicon Valley investieren massiv, aber nicht nur in die eigentliche KI-Technologie. Weitere Mega-Investitionen fließen in gewaltige Rechenzentren und Server-Standorte, die das Rückgrat der KI-Infrastruktur bilden. Google, Amazon, Meta/Facebook und Microsoft steckten 2025 insgesamt 400 Milliarden Dollar in KI. Die Analyst*innen von Morgan Stanley schätzen, dass die Big-Tech-Konzerne bis 2028 rund 3 Billionen in die KI-Infrastruktur investieren werden. Diese massive Kapitalspritze löst aktuell die Verbraucherausgaben und das traditionelle Verarbeitende Gewerbe als Haupttreiber des US-amerikanischen Wirtschaftswachstums ab. Auch Deutschland und die restliche EU verfolgen einen umfangreichen Ausbau der Rechenzentren. Daher ist anzunehmen, dass früher oder später die Probleme, die die politische Ökonomie der USA allmählich plagen, auch in Deutschland und der EU auftreten werden.
Die jüngsten Runden von KI- Investitionen werfen problematische Fragen auf. Um nicht ausschließlich ihr eigenes Kapital zu verwenden, nehmen diese Unternehmen hohe Schulden auf, um so die Hälfte der notwendigen Investitionen zu finanzieren. Eine Bewertung von Goldman Sachs fand heraus, dass die großen Tech-Konzerne im letzten Jahr 121 Milliarden Fremdkapital aufgenommen haben – ein Anstieg von 300% im Vergleich zur üblichen Verschuldungsquote der Branche. Die Konzerne aus dem Silicon Valley nehmen all diese neuen Schulden auf, in der Annahme, dass sie die Zeche dank riesiger zusätzlicher Erlöse aus der Erfindung neuer KI-basierter Produkte und Dienste zahlen können.
So plant beispielsweise das bei KI-Innovationen führende Unternehmen OpenAI eigenen Angaben zufolge, in den nächsten acht bis zehn Jahren 1,4 Billionen US-Dollar für KI-Rechenzentren und Infrastruktur aufzuwenden. Der aktuelle Jahresumsatz liegt aber nur bei 20 Milliarden US-Dollar. Die meisten Expert*innen sind sich einig, dass das aktuelle Tempo der KI-Investitionen jede absehbare Rendite bei weitem übersteigt. Die Rechnung geht einfach nicht auf.
Es klingt wie ein Schneeballsystem, das an die zirkuläre Finanzierung während der Dotcom-Blase erinnert.
Desweilen ist nicht nur das Ausmaß, sondern auch die Art der Verschuldung und Finanzierung dieser Unternehmen äußerst bedenklich. Seltsam anmutende Bezeichnungen wie “Circular Funding” (zirkuläres Finanzierungsmodell) und „Special Purpose Vehicles” („Zweckgesellschaften“) erinnern an die leicht zu erschütternden Finanzierungsinstrumente, die im Vorfeld der Immobilienblase von 2007-2008 genutzt wurden.
Nvidia pumpte beispielsweise vor kurzem 100 Milliarden US-Dollar in den Branchenführer OpenAI, um den Bau weiterer Rechenzentren zu finanzieren. Mit dem Geld soll OpenAI wiederum Chips von Nvidia für das Rechenzentrum kaufen. Mit anderen Worten subventioniert Nvidia einen seiner Hauptkunden und versorgt OpenAI mit Geld für den Kauf der eigenen Chips, was den Preis und die tatsächliche Nachfrage nach den Nvidia-Chips künstlich aufbläht und in die Höhe treibt. Meta hat einen ähnlichen privaten Fremdkapitaldeal über 27 Milliarden US-Dollar mit Nvidia.
Andere Kennziffern wie das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) des S&P 500 deuten darauf hin, dass die aktuellen Aktienbewertungen überhitzt sind – tatsächlich liegen sie sogar über dem Niveau auf dem Höhepunkt der Dotcom-Blase. Wie bei einem Investitionscasino werden innerhalb kürzester Zeit solch enorme Summen in den KI-Sektor gepumpt, dass selbst Google-CEO Sundar Pichai von „irrationalen Elementen“ im aktuellen Investitionsverhalten spricht. Nach Ansicht von Pichai wird der Schaden großflächig sein, sollte der Markt einbrechen; selbst das kapitalstarke Unternehmen Google wäre dagegen nicht immun.
KI schafft Arbeitsplätze – aber nicht viele, und manche sind gefährlich
Die aktuelle Investitionswelle in KI, die die Wirtschaft ankurbelt, weckt Hoffnungen, dass dadurch viele Dienstleistungen und Geschäftsmodelle und in der Folge zahlreiche hochqualifizierte und gutbezahlte Arbeitsplätze entstehen. Aber zumindest bei den riesigen Investitionen in die Rechenzentren ist es unwahrscheinlich, dass sie viele Arbeitsplätze schaffen. Rechenzentren bestehen größtenteils aus Dateiservern und Netzwerktechnologie, sodass die Entwickler eine hochautomatisierte, minimal besetzte Arbeitsumgebung anstreben. Das bedeutet, dass selbst in großen Rechenzentren die Anzahl der “operativen Arbeitsplätze“ nach der Bauphase vermutlich sehr gering sein wird. Während des Baus sind oft rund 1500 Fachkräfte diverser Gewerke im Einsatz. Aber nach Abschluss der Bauphase bleiben in jedem Rechenzentrum nur etwa 100 operative Arbeitsplätze, die aus einigen wenigen Techniker*innen, Ingenieur*innen und Betriebspersonal bestehen, die alles am Laufen halten. Hyperscale-Rechenzentren können eine Fläche von fast 100.000 Quadratmetern haben und kosten im Bau 1 Milliarde US-Dollar, aber über die Bauphase hinaus werden vermutlich nicht viele Arbeitsplätze entstehen.
Im Baurausch fördern die Unternehmen keine Sicherheitskultur.
Außerdem können bei den operativen Arbeitsplätzen Probleme auftreten – denn einige sind relativ gefährlich. Server produzieren viel Wärme, weshalb sie unbedingt gekühlt werden müssen. In Rechenzentren werden Chemikalien in Reinigungsprozessen und zur Wasseraufbereitung für Kühltürme und Befeuchtung eingesetzt. In Batterieräumen, im Umgang mit Kühl- und Wasseraufbereitungsanlagen und Reinigungsprozessen können die Beschäftigten mit gefährlichen Substanzen in Berührung kommen, z. B. den Chemikalien in Blei-Säure- und Lithiumbatterien sowie Kühlmitteln, die bei Kontakt die Haut oder Augen verletzen können. Manche Kühlmittel sind harmlos, aber andere bergen Risiken, vor allem Ammoniak. Bei Kontakt muss Ammoniak sofort mit Wasser abgespült werden, das eine bestimmte Temperatur hat. Dabei muss keine große Menge austreten, sondern ein Spritzer genügt bereits für schwere Verletzungen, wenn die Substanz nicht sofort abgespült wird. Deshalb müssen Notfallduschen in der Nähe sein, damit sie für die Beschäftigten schnell erreichbar sind.
Kritiker*innen sagen, dass die Unternehmen in ihrem Baurausch nicht auf die Sicherheitskultur achten. Nachlässigkeit und Zeitdruck haben bereits bei einigen Unfällen zu tragischen Folgen geführt, wie zum Beispiel:
- Ein tödlicher Stromschlag in einem Rechenzentrum im Bundesstaat Georgia, bei dem ein Arbeitnehmer durch eine fehlerhafte provisorische Verkabelung zu Tode kam
- Verkehrsunfall in Texas, bei dem ein Bauarbeiter von einem Sattelkraftfahrzeug erfasst und getötet wurde
- Bei einem Lichtbogenüberschlag in einem Rechenzentrum von Google in der Nähe von Omaha erlitten drei Arbeitnehmer*innen schwere Verbrennungen
- Massiver Anstieg der Unfallzahlen in einem Rechenzentrum von Meta in Louisiana, teilweise aufgrund von Schwerlastfahrer*innen ohne entsprechende Fahrererlaubnis.
Deshalb ist es wichtig, bei den in Rechenzentren entstehenden Arbeitsplätzen auf die Umsetzung von Schutzmaßnahmen für die Beschäftigten zu achten, die auf hohen Arbeitnehmerrechten und angemessener Qualifizierung basieren.
Während die Trump-Administration einerseits umfangreiche Investitionen in die KI-Infrastruktur fördert, erschwert ihre eigene Zuwanderungs- und Abschiebepolitik die Einstellung der für die Rechenzentren erforderlichen Software-Ingenieur*innen. Schätzungen zufolge haben 30% der Bauarbeitnehmer*innen in den USA einen Migrationshintergrund, teilweise auch durch irreguläre Zuwanderung. Außerdem gibt es nicht genug Elektriker*innen in den USA, um den Verkabelungsbedarf beim Bau der Rechenzentren zu decken. So führt Trumps Politik der Massenabschiebungen und Bedrängung von Zuwander*innen zu einem Arbeitskräftemangel, der die Entwicklung der KI-Infrastruktur ausbremst, weil das Fachkräfteangebot für den Bau und die Verkabelung solcher Standorte abgeschnitten wird.
Umweltfolgen durch massiven Energieverbrauch
Ein weiterer Aspekt des rasanten Ausbaus der Rechenzentren, der zunehmend Sorge bereitet, sind die Umweltauswirkungen. In einem Rechenzentrum laufen pausenlos Tausende von Servern und brauchen eine Kühlinfrastruktur und Notstromversorgung mit enormem Energieverbrauch. Dies führt zu Preissteigerungen für Ottonormalverbraucher*innen. Bloomberg berichtet, dass die Stromgroßhandelspreise in den letzten Jahren in der Nähe von Rechenzentren um bis zu 257% gestiegen sind. Marktberichte zeigen, dass es im August 2025 über die USA verteilt 1100 Rechenzentren gab und fast 400 neue Rechenzentren im Bau waren. Construction Review berichtet, dass derzeit sechs Mammut-Rechenzentren gebaut werden, die einen Strombedarf von über 1 Gigawatt (GW) haben werden – eine ausreichende Menge, um 750.000 Haushalte zu versorgen.
Wenn der KI-Hype überzogen ist ..., bleiben andere Kunden auf den Infrastrukturkosten sitzen.
Goldman Sachs schätzt, dass der Bau der für die KI-Rechenzentren nötigen Energieinfrastruktur bis 2030 Investitionen von 1,4 Billionen US-Dollar erfordern wird. Ein Bericht im Wall Street Journal hält dagegen: „Wenn der KI-Hype überzogen ist oder der tatsächliche Strombedarf des Tech-Sektors letztendlich geringer ausfällt als die Prognosen, bleiben andere Kunden auf den Infrastrukturkosten sitzen.“
Es wird sich erst in mehreren Jahren zeigen, ob das hohe Tempo der KI-Investitionen in einer Finanzblase oder einem bahnbrechenden Boom – oder ein wenig von beidem – münden wird. Als die Dotcom-Blase zwischen 2000 und 2002 platzte, war das Internet eine vielversprechende neue Technologie, aber die Telekommunikationsunternehmen hatten zu viel in die Datenübertragungstechnik investiert. Beim Dotcom-Crash von 2002 brachen die Aktienkurse der Technologiekonzerne um 80% ein und eine halbe Million Menschen verloren den Arbeitsplatz. Die Arbeitslosenquote stieg auf 7% (10% im Technologiesektor). Dreiundzwanzig Telekom-Unternehmen mussten Konkurs anmelden, darunter auch der Telekom-Riese WorldCom, dessen Insolvenz zum damaligen Zeitpunkt die größte in der US-amerikanischen Geschichte war.
Wenn solche Blasen platzen, können die Folgen verheerend und weitreichend sein – ähnlich wie die Verwüstung eines Wirbelsturms, der auf Land trifft. So wie die globalen Internet-Netzwerke trotz der weltweiten Finanzkrise ausgebaut wurden, wird auch die KI voranschreiten. Es wird Gewinner*innen und Verlierer*innen geben, wenn auch noch nicht klar ist, wer dies sein wird.
Versucht Deutschland, auf den KI-Zug aufzuspringen?
Angesichts der schwindelerregenden KI-Investitionen und der Tatsache, dass die USA und China federführend sind, versuchen auch andere Länder, mit der Entwicklung Schritt zu halten. Die EU und Deutschland möchten in diesem dynamischen Umfeld Tritt fassen.
Die Investitionen in deutsche Rechenzentren steigen gerade enorm, was durch KI und Cloud Computing sowie große Tech-Konzerne wie Google, Amazon, Nvidia und Microsoft gefördert wird, die milliardenschwere Investitionen in Deutschland zugesagt haben. Dies führt zu einem deutlichen Kapazitätsausbau, insbesondere im Umland von Frankfurt, Berlin, München und Köln, und macht Deutschland trotz Engpässen im Energieversorgungsnetz zum führenden Standort in Europa. Es werden beträchtliche Investitionen mit einem Gesamtvolumen von über 24 Milliarden Euro bis 2029 prognostiziert, da Deutschland das Ziel verfolgt, zum digitalen Kraftzentrum zu werden. Auch die EU versucht, den Technologierückstand aufzuholen und verkündete im letzten Jahr einen 200 Milliarden Euro schweren Plan zur Förderung von KI-Entwicklung und Verdreifachung der europäischen Kapazitäten für solche Systeme bis 2032.
Selbst die milliardenschweren Investitionen Europas sind nur ein Kleckerbetrag im Vergleich zu den Summen, die die USA und China allein 2025 investierten.
Laut dieser Karte verfügt Deutschland aktuell über mehr als 450 Rechenzentren in 68 Märkten. Allein in Frankfurt gibt es mehr als 100 Rechenzentren, weitere zwölf wurden bereits genehmigt. Die Rechenzentren sind mittlerweile der größte Energieverbraucher in Frankfurt und haben einen Anteil von bis zu 40 Prozent am Gesamtenergiebedarf der Stadt – die lokale Energieversorgung gerät an ihre Grenzen. In Berlin und Brandenburg, den zweitgrößten Hotspots für Rechenzentren, wird der Neu- und Ausbau einen enormen Energiebedarf verursachen und einen bereits sehr beanspruchten Energiemarkt weiter belasten.
Trotz der milliardenschweren Investitionen Europas sind dies im Vergleich zu den Summen, die die USA und China allein 2025 investiert haben, nur Kleckerbeträge. Laut Wolfgang Eppler, der am Karlsruher Institut für Technologiefolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) forscht, verblassen die deutschen Investitionen gegenüber den Aufwendungen der USA. „Wenn man sich anschaut, wie viel die USA investieren – zum Beispiel 500 Milliarden US-Dollar – ist das [die deutschen Investitionen] wirklich nur ein Tropfen auf den heißen Stein“, meint er.
Da in Deutschland und der EU das Augenmerk darauf liegt, im internationalen Wettbewerb aufzuschließen, scheinen nur wenige kritische Stimmen auf die Kehrseite einer möglichen Finanzblase, die Auswirkungen für die Arbeitnehmer*innen, die ökologischen Risiken oder den Anstieg der Energiepreise für Privathaushalte hinzuweisen. Tatsächlich hat Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) Google mit seinen Plänen, 5,5 Milliarden Euro in Deutschland für den Ausbau seiner Rechenzentren und Infrastruktur zu investieren, den roten Teppich ausgerollt. „Das ist genau das, was wir jetzt brauchen”, so Klingbeil.
Es bleibt zu hoffen, dass er Recht behält und der ganze KI-Investitionsrausch sich nicht als jüngste Finanzblase entpuppt, die platzt und wirtschaftliche Verheerungen hinterlässt. Da Europa und Deutschland ähnliche Ansätze verfolgen wie die USA und China, ist es wichtig, sich der politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Unterschiede zwischen den beiden Supermächten sowie Deutschland und der EU und der Risiken solcher Strategien bewusst zu werden.
Englische Fassung der Kolumne
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